Wegen einer erwarteten Sturmflut bleibt der Fähranleger von Samstagmittag an bis voraussichtlich Montagfrüh gesperrt. Das teilte die Hafengesellschaft am Freitagvormittag mit.

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie rechnet für Samstagabend mit einem Wasserstand von gut zwei Metern über dem mittleren Hochwasser. Ab 1,50 Metern wird der Anleger regulär außer Betrieb genommen.

Die Reederei setzt für Pendler einen Busverkehr über die Landverbindung ein, der Fahrplan steht seit Freitagmittag online. Betroffen sind an einem normalen Wochenende etwa 3.000 Fahrgäste.

Die Deichverbände haben die Sperrwerke bereits geschlossen. Eine Gefahr für bewohnte Gebiete besteht nach Angaben des Kreises nicht.