Die umgebaute Notaufnahme des Kreiskrankenhauses nimmt am 1. Oktober den Betrieb auf, vier Monate später als geplant. Grund waren nach Angaben der Klinik Lieferprobleme bei der Medizintechnik.

Die Fläche wächst von 640 auf 1.100 Quadratmeter, die Zahl der Behandlungsplätze von elf auf achtzehn. Erstmals gibt es einen getrennten Bereich für Kinder.

Die Klinik rechnet damit, die durchschnittliche Wartezeit von derzeit 94 auf unter 50 Minuten zu senken. Die Kosten liegen bei 18,4 Millionen Euro.

Die alte Notaufnahme wird ab November zur Tagesklinik umgebaut.